Aktuelle Meldung

LANDESGARTENSCHAU: EIN GEWINN FÜR DIE GANZE STADT

25.11.2015

Die Debatte war lang, hitzig und nicht immer nur von Sachargumenten geprägt. Sorgen und Bedenken, berechtigte wie unberechtigte, wurden schnell auch zum Instrument parteipolitischer Strategie. Mancher Mantel wurde in den Wind  gehängt, jeder gefällte Baum wurde zum politischen Totschlagargument und jeder veranschlagte Euro zum Schritt auf dem Weg zum vollständigen Ruin der Stadt.

POLITIK FÜR SENIORINNEN UND SENIOREN

25.11.2015

Gießen ist im Vergleich mit anderen Städten und Kreisen eine junge Stadt. Der Anteil der Menschen, die älter als 65 Jahre sind, liegt bei 15,6 %. Trotzdem wird auch die Gruppe der Älteren in Gießen weiterhin zunehmen.

GIEßEN KANN SICH SEHEN LASSEN - ENTWICKLUNG DER KINDERTAGESSTÄTTEN

25.11.2015

Ein Schwerpunkt unserer politischen Arbeit in der laufenden Legislaturperiode war die Weiterentwicklung der Betreuungsangebote im Kindergarten und Schulbereich. Der Ausbau der Kinderbetreuung hat in den letzten Jahren große  Fortschritte gemacht und Gießen liegt mit seinem Angebot mit an der Spitze der hessischen Kommunen. Für 40 % aller Kinder unter 3 Jahren stehen Betreuungsplätze zur Verfügung, der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz ab dem 3.  Lebensjahr kann in unserer Stadt erfüllt werden.

STADT DES SPORTES UND DER BEWEGUNG

25.11.2015

Sport und Bewegung tragen zu mehr Lebensqualität, mehr  ebensfreude und vor allem auch zur Gesundheit der Menschen unserer Stadtgesellschaft bei. Kommunale Sportförderung ist daher ein wichtiger Bestandteil der Daseinsvorsorge.
In der aktuellen Legislaturperiode wurde durch die Neuregelung der Sportförderrichtlinien ein wichtiges Signal gesetzt. Im Sinne einer modernen Sport- und Jugendpolitik wurden Änderungen zum Wohle der Jüngsten im Sport vorgenommen,

ENTWICKLUNG DES FLUSSSTRASSENVIERTELS IN DER GIEßENER NORDSTADT

25.11.2015

Die Gießener Nordstadt wurde 1998 nach einem Beschluss des Gießener Stadtparlaments auf Initiative der damaligen rot-grünen Stadt-Regierung Programmgebiet für das Bund- Länder-Programm „Soziale Stadt“. Ein Stadtteilmanagement wurde als zentrale Anlaufstelle für Bewohnerinnen und Bewohner der Nordstadt eingerichtet.

MÖGLICHKEITEN DER BÜRGERBETEILUNG

25.11.2015

Bürgerbeteiligungsverfahren gab es in den letzten Jahren zahlreiche: Von der Benennung der neuen Lahnbrücke über die Gestaltung des Kirchenplatzes, Workshops zum Skaterpark, die Altenhilfeplanung oder Kulturentwicklungsplanung sowie die Bürgerbefragungen zum Schutzschirm und zur lokalen Demokratie. All dies sind Beispiele, wie der amtierende Magistrat die Bürgerschaft in Prozesse zur Gestaltung unserer Stadt einbezieht und viel mehr noch: Er hat Bürgerinnen

Bürgerbeteiligung

25.11.2015

BÜRGERBETEILIGUNGSSATZUNG: RECHTE DER BÜRGERINNEN UND BÜRGER ERWEITERN UND SICHERN!

Gießen war schon immer eine Stadt der Bürgerbeteiligung und des bürgerschaftlichen Engagements. Der Bogen reicht von den im 19. Jahrhundert entstandenen einzigartigen 50er-Vereinigungen über die Finanzierung des Stadttheaters („Ein  Denkmal bürgerlichen Gemeinsinns“) bis hin zu den Bewohner- Initiativen in den drei sozialen Brennpunkten (Margaretenhütte, Gummiinsel, Eulenkopf) und der Selbsthilfegruppen- Bewegung – beide eng verbunden mit dem Wirken von  Horst-Eberhard Richter.

GIEßEN ÄNDERT SICH - UND BLEIBT, WIE ES IST: LEBENSWERT

25.11.2015
Ortstermin in Lützellinden

Städte verändern sich. Gießen verändert sich. Jahrelang wurde – manchmal zu Unrecht – über Stillstand geklagt, heute ist manchen (und manchmal denselben!) das Tempo der Veränderung, die Dynamik des Wandels zu hoch. Mancher fürchtet, bald seine Stadt, seinen  Stadtteil, sein Wohngebiet, seinen Kiez nicht wiederzuerkennen. Dazu besteht kein Anlass! Städte haben sich schon immer gewandelt, schon immer gab es Zu- und Abwanderung, in und aus und innerhalb der Städte. Auch in Gießen.

Aktuelle Flüchtlingspolitik - Podiumsdiskussion

06.11.2015

gemeinsam mit der Ev. Stadtkirchenarbeit veranstaltet der SPD Unterbezirk eine Podiumsdiskussion zur aktuellen Flüchtlingspolitik. Es diskutieren die Schriftstellerin Nizaqete Bislimi, Dr. Volker Jung, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Rüdiger Veit, MdB, und Gerhard Merz, MdL.
Die Veranstaltung findet am 17.11. um 19:00Uhr im Gemeindesaal der Pankratiusgeinde statt.

MERZ (SPD): CDU-ANGRIFFE GEGEN FLÜCHTLINGSPOLITIK DES MAGISTRATS SIND SCHÄBIG!

25.08.2015

Als „schäbig und in der Sache in jeder Hinsicht grob falsch“ hat der SPD-Partei- und –Fraktionsvorsitzende Gerhard Merz jüngste Äußerungen des stellvertretenden CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Randy Uelmann bezeichnet. „Die mit Händen zu greifende grassierende Orientierungs- und Hilflosigkeit der heimischen CDU treibt offensichtlich einige ihrer führenden Repräsentanten zunehmend in Verzweiflung.

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