Aktuelle Meldungen aus dem Unterbezirk

Thorsten Schäfer-Gümbel als Vorleser in der Kita Auf den Röden in Laubach

SPD Unterbezirk Gießen - 17.11. 2017

Interessierte Zuhörer Bild: SPD Gießen

alles lauscht dem Vorleser

Im Rahmen des bereits zum 14, Mal stattfindenden bundesweiten Vorlesetages der DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung besuchte der stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende und hessische SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel, die Kita des Oberhessisches Diakoniezentrums „Auf den Röden“ in Laubach.

Mit dieser Aktion soll die Bedeutung des Vorlesens für Kinder hervorgehoben werden. Für das Lesen und Vorlesen brauchen Kinder Vorbilder, die ihnen Lesefreude vermitteln, damit sie später mit mehr Begeisterung selbst zu Büchern, Zeitungen oder E-Books greifen. Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest bei dieser Aktion anderen etwas vor. Die jährliche Resonanz gibt dieser Idee Recht. Im letzten Jahr beteiligten sich über 130.000 Vorleserinnen und Vorleser.

Neben zahlreichen Prominenten, die in diesem Jahr in Bibliotheken, Kindergärten, Schulen und Buchhandlungen unterwegs waren, hat es sich auch Thorsten Schäfer-Gümbel nicht nehmen lassen, sich zu beteiligen und las in Laubach aus „Frederick“ von Leo Lionni und „Das Apfelmäuschen“ von Mathilde Reich für Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren in der Laubacher Kita.

Der Aktionstag möchte ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen setzen und die Lust am Lesen entfachen. Er soll dazu beitragen, Lesekompetenz zu erwerben und Bildungschancen auszubauen.

Lesen und Vorlesen sind für Vorstellungskraft, Kreativität und Bildung unerlässlich und bilden die Grundlage für die Neugier aufs Unbekannte. Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wurde, greifen auch als Erwachsene noch regelmäßig zu Büchern, um sich zu bilden, aber auch zu unterhalten. Kindern vorzulesen ist also ein nachhaltiger Beitrag für ein lebenslanges Lernen und dafür, neugierig zu bleiben. Dass der Griff zum Buch nicht nur der Information und Wissensgewinnung dient, sondern auch entspannend wirkt, ist unbestritten. Dies gilt auch für Kinder, die heute einer Vielzahl optischer Reize, Lärm und Stress ausgesetzt sind. Eine vorgelesene Geschichte kann da zu einer Oase der Ruhe werden.

„Vorlesen regt die Kreativität an und macht unsere Kinder stark fürs Leben und zeigt, wieviel Spaß Lesen macht.“ sagte Schäfer-Gümbel in Laubach.

Die Leiterin der Kindertagesstätte, Frau Heide, und Elke Bär, Gesamtleitung der Kindertageseinrichtungen des Oberhessischen Diakoniezentrum, zeigten sich sehr erfreut über den Besuch und das Engagement von Thorsten Schäfer-Gümbel.

Thorsten Schäfer-Gümbel als Vorleser in der Kita „Auf den Röden“ in Laubach

SPD Unterbezirk Gießen - 17.11. 2017

Im Rahmen des bereits zum 14, Mal stattfindenden bundesweiten Vorlesetages der DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung besuchte der stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende und hessische SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel, die Kita des Oberhessisches Diakoniezentrums „Auf den Röden“ in Laubach.

Thorsten Schäfer-Gümbel soll SPD in Landtagswahl führen

SPD Unterbezirk Gießen - 16.11. 2017

Thorsten Schäfer-Gümbel

„Wir haben gestern einstimmig unseren Landes- und Fraktionsvorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel als Kandidaten für den Landtgswahlkreis Gießen-Land nominiert. Wir wollen, dass er die HessenSPD in die Landtagswahl führt und der nächste Ministerpräsident Hessen wird. Er hat in den letzten Jahren bewiesen, dass man aus der Opposition heraus viel Verantwortung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt übernehmen kann und gleichzeitig seine Überzeugungen nicht an den Nagel hängt. Das ist viel mehr als viele Regierungsvertreter von sich behaupten können“, so Unterbezirksvorsitzender Matthias Körner in einer Mitteilung.

Der zum Landtagswahlkreis 19 gehörende Teil des Unterbezirk wird im Frühjahr auf einen Konferenz formal wählen, davor steht die Abstimmung des Hessischen Landtags über den Wahlkreiszuschnitt sowie eine mögliche Entscheidung des Verfassungsgerichtes über die Rechtmäßigkeit der vorgesehen Wahlkreisaufteilung. „Wir müssen diese Entscheidungen abwarten, bevor wir offiziell einladen. Die Nominierung vor dem Landesparteitag in Frankfurt am 25. November 2017 war uns aber wichtig“, so Körner weiter.

Thorsten Schäfer-Gümbel ist aus Sicht der heimischen SPD der Richtige für die Zukunft. „Er hat nicht nur bewiesen, dass er nach der schweren Lage der SPD 2008/2009 die Partei neu aufbauen kann. Er hat auch trotz des knappen Ergebnisses 2013 mit großem persönlichen Einsatz nicht nachgelassen Alternativen zum Stillstand in Hessen aufzuzeigen. Er ist und bleibt ein Optimist, versteckt sich nicht vor schwierigen Aufgaben und stiftet Mut und Zuversicht bei der Lösung der Aufgaben“, so Körner weiter.

Der Unterbezirksvorstand hat darüber hinaus einstimmig Kaweh Mansoori, ehemaligen Landesschulsprecher und Vorsitzenden der südhessischen Jusos aus Buseck als Stellvertreter nominiert. Corinna Helm, ebenfalls aus Buseck, stand aus persönlichen Gründen für eine weitere Kandidatur nicht mehr zur Verfügung.

Thorsten Schäfer-Gümbel soll SPD in Landtagswahl führen

SPD Unterbezirk Gießen - 16.11. 2017

„Wir haben gestern einstimmig unseren Landes- und Fraktionsvorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel als Kandidaten für den Landtgswahlkreis Gießen-Land nominiert. Wir wollen, dass er die HessenSPD in die Landtagswahl führt und der nächste Ministerpräsident Hessen wird. Er hat in den letzten Jahren bewiesen, dass man aus der Opposition heraus viel Verantwortung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt übernehmen kann und gleichzeitig seine Überzeugungen nicht an den Nagel hängt.

Landesparteirat schlägt Thorsten Schäfer-Gümbel einstimmig als Spitzenkandidat der hessischen SPD für die Landtagswahl 2018 vor

SPD Unterbezirk Gießen - 05.11. 2017

Der Landesparteirat der hessischen SPD hat am Samstagabend in Frankfurt einstimmig dafür votiert, dass Thorsten Schäfer-Gümbel die Partei als Spitzenkandidat in die Landtagswahl 2018 führen soll. Die offizielle Nominierung soll auf dem Landesparteitag am 25. November erfolgen. Die Generalsekretärin der SPD in Hessen, Nancy Faeser, gratulierte Schäfer-Gümbel zu dem einstimmigen Votum und nannte die Entscheidung des Landesparteirats einen überwältigenden Vertrauensbeweis.

Hessen von morgen – Investitionen in Verkehr, Wohnungsbau und Kommunikation

SPD Unterbezirk Gießen - 23.10. 2017

Die SPD Fraktion im Hessischen Landtag bietet in Hessen mit „Fraktion vor Ort“ allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, zu wichtigen Zukunftsthemen ins Gespräch zu kommen.

Mit „Hessen von morgen – Investitionen in Verkehr, Wohnungsbau und Kommunikation“ sollen Anforderungen und Möglichkeiten von Investitionen bei uns im ländlichen Raum beleuchtet werden. Wo muss investiert werden? Welche Infrastruktur muss erhalten bzw. neu geschaffen werden? Welche Möglichkeiten ergeben sich aus der neu gegründeten „Sozialer Wohnungsbau und Strukturförderung Landkreis Gießen GmbH“? Wie steht es mit der Breitband- und Mobilfunkversorgung? Wie können Unternehmen, Handwerk und Bevölkerung bspw. von einer Reaktivierung der Lumdatalbahn profitieren?

Gastgeber Thorsten Schäfer-Gümbel (Hess. SPD Landes- und Fraktionsvorsitzender) konnte als kompetente Gäste Landrätin Anita Schneider, Tobias Eckert, MdL (Ausschuss für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung), Manfred Lotz (Vorsitzender Lumdatalbahn e.V.) und den Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Gießen, Björn Hendrischke gewinnen. Moderiert wird der Abend von SPD Gemeindevertreter Ralf Lich aus Rabenau.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen am 30. Oktober 2017 um 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Rabenau/Kesselbach mitzudiskutieren.

Hessen von morgen - Investitionen in Verkehr, Wohnungsbau und Kommunikation

SPD Unterbezirk Gießen - 23.10. 2017

Die SPD Fraktion im Hessischen Landtag bietet in Hessen mit „Fraktion vor Ort“ allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, zu wichtigen Zukunftsthemen ins Gespräch zu kommen.

Mit „Hessen von morgen - Investitionen in Verkehr, Wohnungsbau und Kommunikation“ sollen Anforderungen und Möglichkeiten von Investitionen bei uns im ländlichen Raum beleuchtet werden.

Landtagswahlkreis Gießen-Land (19) ohne Laubach?

SPD Unterbezirk Gießen - 10.10. 2017

Am Mittwochabend hat der Vorstand der Sozialdemokraten im Landkreis Gießen unter Leitung des Vorsitzenden Matthias Körner auch den Zuschnitt der Landtagswahlkreise für die Landtagswahl im kommenden Jahr 2018 diskutiert. Die Fraktionen der CDU und Bündnis 90/DIE GRÜNEN im hessischen Landtag haben kürzlich einen gemeinsamen Gesetzentwurf vorgelegt, wonach das Gebiet der Stadt Laubach aus dem bisherigen Wahlkreis 19, Gießen-Land, herausgelöst und künftig dem Wahlkreis 20/Vogelsbergkreis, zugeordnet werden soll.

Gemessen an den demokratischen Grundsätzen der freien,  geheimen und auch gleichen Wahl sei unbestritten, dass die Wahlkreise so gebildet werden sollen, dass sie gemessen an der Zahl der wahlberechtigten Bevölkerung möglichst gleich ausfallen. Jede Stimme eines Bürgers oder einer Bürgerin solle das gleiche Gewicht haben. Zugleich sollen die Grenzen der Landkreise beachtet werden. Die Bevölkerungsentwicklung in den letzten Jahren habe einen Handlungsbedarf beim Zuschnitt der Wahlkreise ergeben.

Allerdings basiere der schwarz-grüne Gesetzentwurf auf Zahlen zum 31. Dezember 2015 der wahlberechtigten Bürger. Mittlerweile habe eine Bundestagswahl stattgefunden, zu der ebenfalls die Anzahl der wahlberechtigten Bevölkerung ermittelt wurde. Der vorliegende Gesetzentwurf basiere auf einer Zahlenbasis, die zweieinhalb Jahre alt sei. Das ist nicht nachvollziehbar, erklärte Matthias Körner.

Es sei statt dessen sinnvoll, den Zuschnitt der Wahlkreise zeitnah nach dem Beginn der kommenden Wahlperiode des hessischen Landtags grundlegend zu überprüfen, wie es auch der Hessische Innenminister im Frühjahr vorgeschlagen hat. Keinesfalls sinnvoll sei es „mit heißer Nadel an den Grenzen einzelner Wahlkreise“ herum zu probieren und dann eine umfassende Reform nach der Landtagswahl zu machen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass bei dieser Schnellreform zumindest teilweise parteipolitische Argumente überwogen.

Landtagswahlkreis Gießen-Land (19) ohne Laubach?

SPD Unterbezirk Gießen - 10.10. 2017

Am Mittwochabend hat der Vorstand der Sozialdemokraten im Landkreis Gießen unter Leitung des Vorsitzenden Matthias Körner auch den Zuschnitt der Landtagswahlkreise für die Landtagswahl im kommenden Jahr 2018 diskutiert. Die Fraktionen der CDU und Bündnis 90/DIE GRÜNEN im hessischen Landtag haben kürzlich einen gemeinsamen Gesetzentwurf vorgelegt, wonach das Gebiet der Stadt Laubach aus dem bisherigen Wahlkreis 19, Gießen-Land, herausgelöst und künftig dem Wahlkreis 20/Vogelsbergkreis, zugeordnet werden soll.

Plan der SPD zu Gesundheitswesen

SPD Unterbezirk Gießen - 02.09. 2017

Thomas Spies

Der Plan der SPD zum Gesundheitswesen wurde am Dienstag vorgetragen von Dr. Spies, dem früheren Landtagsabgeordneten und gesundheitspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion und gegenwärtigen Oberbürgermeister von Marburg. Eingeladen hatten die drei SPD-Ortsvereine Gießen -Allendorf, -Kleinlinden und -Lützellinden.

Dr. Spies machte zunächst die Bedeutung des gesamten Gesundheitswesens deutlich, das ca. 11 % des Bruttonationaleinkommens, ein Volumen von ungefähr 300 Milliarden Euro pro Jahr und ca. 4 Millionen Arbeitsplätze umfasst.

Auf der Finanzierungsseite des Gesundheitssystems muss man wegkommen von den Strukturen aus der Gründungszeit der deutschen Sozialversicherung vor 120 Jahren. Nur eine Bürgerversicherung für Gesundheit und Pflege, die von allen Bürgern alle Einkommensquellen heranzieht, könne die erforderlichen Mittel bereitstellen. Natürlich sind – das wurde auch später in der Diskussion deutlich – hierzu Übergangsregelungen und Details weiter auszuarbeiten.

Auf der Behandlungsseite des Gesundheitssystems sind verschiedene Maßnahmen erforderlich: Zum Ersten eine Veränderung der Honorarordnung für Ärzte, um die je nach Versicherungsart unterschiedliche Vergütung ärztlicher Leistungen zu beenden. Zum Zweiten muss wieder verstanden werden, dass die Strukturierung der Behandlungsseite des Systems, insbesondere die Bedarfsplanung für Krankenhäuser und Arztsitze eine zentrale Staatsaufgabe ist, die als solche wahrgenommen werden muss. Dafür bieten sich die Landkreise und kreisfreien Städte an. Sicherzustellen ist eine gleichmäßige ärztliche Versorgung in Stadt und Land. Die bisher tätigen Institutionen hätten die ihnen übertragene Staatsaufgabe ganz offenkundig nicht erfolgreich bewältigt. Zum Dritten müssen alle Krankenhäuser gemeinnützig geführt werden – unabhängig von der Gesellschaftsform des Trägers.

Schließlich ist erforderlich, analog zum Programm „Soziale Stadt“ ein Programm für die „Gesunde Stadt“ aufzulegen, denn gegenwärtig unterschieden sich die durchschnittliche Lebensdauer von Menschen mit hohem und niedrigem Einkommen um ca. 10 Jahre. Dieser skandalöse Zusammenhang von Einkommen und Lebenszeit müsse aufgebrochen werden.

Alle diese Punkte – darin waren sich die Anwesenden einig – müssen in die Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl eingebracht werden.

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